Wir verwandeln Ideen in digitale Lösungen

Oft sind sie schon da: Die Ideen

Ein Punkt, über den wir gerne mal etwas loswerden möchten, ist die Art und Weise, wie digitale Vorhaben eigentlich beginnen. Ein Learning, das wir in den letzten Jahren aus einer Vielzahl von Projekten gezogen haben: Die Ideen sind oft schon vorhanden.


Natürlich bedarf es am Anfang immer noch eines oder mehrerer gemeinsamer Workshops, um die Ideen herauszuarbeiten und in eine Planung zu überführen. Die wichtigste Message ist aber, dass die Vorstellung davon, wo die Reise hingehen soll, bereits im Unternehmen besteht - oder eben nicht.


Zum Start der Reise ist es für uns wichtig, die Ziele zu verstehen. Und vor allem das, was am Ende stehen soll, bereits zu Beginn so klar wie möglich zu skizzieren.


Steht die Idee einmal, geht es an die Planung. Hier gibt es erfahrungsgemäß ein paar Brocken, die aus dem Weg geräumt werden müssen. Sind aber erst einmal alle Stakeholder und Teams abgeholt - und besteht dann Einigkeit darüber, das Projekt zum Erfolg zu führen - kann's losgehen.


Konkrete Digitalisierungsprojekte vs. Evaluierung neuer Technologien


Wir alle kennen das: Der nächste Hype ist noch nicht ganz durch, da geht es schon um den übernächsten - und wie sich dieser möglichst noch kurzfristig in konkrete Usecases integrieren lässt. Auch hier ist es wichtig, realistisch zu sein. Das Marketing großer Unternehmen suggeriert oftmals Großartiges. Wir wissen jedoch, Marketing ist das eine. Schlecht gepflegte oder veraltete SDKs das andere. Und auch wir haben in den letzten Jahren, gerade nachdem die Cloud angeblich die neue Normalität widerspiegelt, nicht gerade bessere Voraussetzungen vorgefunden. Im Gegenteil: Die vermeintliche Vereinfachung hat vieles verkompliziert. Und bis eine Lösung wirklich mal brauchbar ist, um in echte Lösungen integriert werden kann, ist oftmals noch eine Menge manueller Nacharbeit notwendig. Im besten Fall.


Windows 10, 11, ...


Es sollte daher differenziert werden zwischen einer Idee und einer konkreten Vision, wie Technologien zu einem konkreten Business Case beitragen können. Und was am Ende wirklich machbar ist. Genau hier sind wir große Fans von realistischen Erwartungen - an die Technologien und an die Business Cases. Apropos Marketing: Laut Microsoft CEO Satya Nadella sollte Windows 10 das letzte Windows sein, das jemals erscheint. Dass der so genannte Evergreen-Ansatz im Grunde nichts anderes war, als ein Rolling Release und durch die mindestens zwei Mal jährlich erschienen Spring- und Fall-Updates mehr lieferte, als nur ein paar Updates, war spätestens nach dem dritten Update klar wie eine Flasche Vodka. Seit dieser Woche wissen wir: Bald folgt Windows 11 - die Konsolidierung der "Legacy" Office Apps zu Gunsten von Teams inklusive.

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